The Global Labour University

International Masters Programmes
for Trade Unionists

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Allgemeine Information - Global Labour University

Das Netzwerk “Global Labour University (GLU)” bietet folgende einjährige Master-Studiengänge an:

 

  • Labour Policies and Globalisation (Deutschland),
  • Labour and Development, Economic Policy, Globalisation and Labour (Süd-Afrika) und
  • Brazilian Social Economy and Labour (Brasilien)
  • Globalisation and Labour (Indien)
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Hierbei werden inhaltliche Schwerpunkte auf die Themen „Nachhaltige Entwicklung”, „Soziale Gerechtigkeit”, „Internationale Arbeitsrichtlinien“, „Gewerkschaften“, „Wirtschaftspolitik“ und „Globale Institutionen (WTO, IMF etc.)“ gesetzt.

 

Diese einzigartigen, global ausgerichteten Studiengänge wurden von mehreren Universitäten und Gewerkschaften aus aller Welt gemeinschaftlich entwickelt. BewerberInnen sollten bereits einschlägige Erfahrungen in gewerkschaftlichen Organisationen, Nichtregierungsorganisationen bzw. in sozialen Bewegungen gesammelt und Interesse daran haben, eine effektive Arbeit dieser Organisationen in den Bereichen „Sozialer Dialog“, „Öffentliche Debatte“ und „Politikgestaltung“ zu unterstützen.

Die TeilnehmerInnen an den Studiengängen werden in multidisziplinärer Weise die Herausforderungen der Globalisierung aus arbeitnehmer- und gewerkschaftlicher Perspektive heraus analysieren und diskutieren. Hierzu wird ihnen ein multikulturelles und multiregionales Lernumfeld mit StudentInnen und DozentInnen aus Entwicklungs-, Transitions- und Industrieländern geboten.

 

Die Studiengänge werden in Deutschland an der Universität Kassel (1.Semester) und an der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin (2.Semester), in Süd-Afrika an der Universität Witwatersrand (Johannesburg), in Brasilien an der Staatlichen Universität von Campinas (Unicamp) und in Indien am Tata Institute of Social Sciences (Mumbai) angeboten. Die TeilnehmerInnen haben zudem die Möglichkeit, ein Semester in Süd-Afrika bzw. Brasilien und ein weiteres in Deutschland zu absolvieren.

 

Die Teilnahme von Frauen an den Studiengängen ist besonders erwünscht. BewerberInnen sollten i.d.R. nicht älter als 40 Jahre sein.

 

Die Global Labour University wird von der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO), der Hans Boeckler Stiftung (HBS) und der Friedrich Ebert Stiftung (FES) unterstützt. Eine begrenzte Anzahl von Stipendien ist verfügbar. Die Empfehlung einer gewerkschaftlichen Organisation ist eine Voraussetzung für ein Stipendium. Die Gewährung eines Stipendiums ist ebenfalls abhängig von der finanziellen Beteiligung (1.500 Euro) der unterstützenden Gewerkschaft bzw. eines anderen Geldgebers.

 

Unterrichtssprache ist Englisch. Nähere detaillierte Informationen und das Bewerbungsformular sind unter den entsprechenden Menuepunkten auf dieser website zu finden.

 

Die Studiengänge werden in Kooperation mit dem GLU Netzwerk durchgeführt, an dem folgende Organisationen beteiligt sind:

 

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